Ausstellungen

WORK.LIVE.LEARN

Städtebauliche Entwürfe im Kontext von Luxembourg Hollerich - ausgestellt im LUCA Luxembourg Center for Architecture 21.06.2018-21.07.2018

Luxembourg expandiert. Der wirtschaftliche Erfolg hat einen, in Europa einzigartigen, Wachstumsprozess in Gange gesetzt. In den nächsten 40 Jahren soll sich die Einwohnerzahl verzehnfachen und auf eine Million anwachsen. Wie kann die Brachfläche des ehemaligen Stahlwerks bestmöglich zur weiteren Entwicklung der Stadt beitragen?

Unter der programmatischen Zielsetzung „work.live.learn“ haben Studierende des Bachelor Studiengangs Architektur der Hochschule Trier im 3. Studienjahr städtebauliche Studien für das Grundstück entwickelt. Auf Basis einer Kontextanalyse wurden verschiedene städtebauliche Typologien auf dem Areal getestet. Die Erkenntnisse sind in ein abschließendes Szenario mit der Zielsetzung einer maximalen Verdichtung der Bebauung mit einer optimalen Orientierung (Besonnung, Aussicht, Freiraumbezug) gemündet.

Prof. Marion Goerdt

Capital Architecture - investigations into the production of space

are marx’s ideas still relevant today? might marx’s methods be a useful tool to investigate the mutual relationship between architecture and its production in a global real estate industry?

"capital architecture" derives from this question and researches the status quo and possible lines of progression through a series of interviews with leading figures from the areas of architecture, political theory, economics, sociology and art.

the project, including an installation, exhibition and publication is curated, organised and designed by prof. robert thum, university of trier, and the architect and sociologist dr. harald trapp, university of east london.

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Auf den Spuren des Westwalls - Beiträge Studierender zum aktuellen Diskurs

Ausstellung im Rahmen der Ausstellungsreihe Kunst im Landtag Rheinland-Pfalz 2017

Ausgangspunkt der Ausstellung war eine Erkundung der Spuren des ehemaligen Westwalls zwischen Weil am Rhein und Aachen mit einer Gruppe von 10 Studierenden aus dem Fachbereich Gestaltung im Mai 2017.  Vor Ort sind LandArt - Projekte entstanden, mit denen sich die Studierenden nicht nur zu den historischen Ereignissen in der Landschaft positionieren. Sie haben an diesem Bauwerk ihre eigenen Spuren hinterlassen – ein persönliches Statement.

Für die Ausstellung haben wir unsere Erfahrungen in Installationen zusammengefasst. Das Konzept besteht aus einer räumlichen Dimension des Unternehmens in einem Kilometerstrahl im Luftraum des Foyers, welcher sich zwischen den beiden Erschliessungskernen über alle Geschosse erstreckt. Eine Karte am Boden zeigt drei Spuren: neben unserer Spur, die wir zurückgelegt haben in rot, die Spur des ehemaligen Westwalls in weiß und zur Orientierung auch die heutige deutsche Westgrenze sowie einige Städte in grau. Im Luftraum hängen großformatige Impressionen von unserem Weg sowie von den Projekten der Studierenden.

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