EU-Forschungsberatungs- und Koordinierungsstelle

Drittmittelstark und erfolgreich in der EU-Forschung – das ist die Hochschule Trier - Trier University of Applied Sciences. Rund 8 Millionen Euro an Drittmitteln hat die Hochschule im Jahr 2018 eingeworben. Um weiterhin erfolgreich an den Förderprogrammen der Europäischen Union teilzunehmen und die Forschenden bei der Einwerbung und Verwaltung von Fördermitteln zu unterstützen, wurde zentral die EU-Forschungsberatungs- und Koordinierungsstelle geschaffen.

Diese wurde zunächst im Förderzeitraum von zwei Jahren (2014-2016) durch eine erfolgreiche Bewerbung im Programm EU-Strategie-FH vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Das BMBF bewilligte eine Verlängerung des Projekts START bis März 2020. Das Konzept START sieht vor, Studierenden und Forschenden der Hochschule Trier den Einstieg und die Antragstellung in EU-Programmen zu erleichtern.

Sie haben eine spannende Forschungsidee, europäische Partner mit im Boot und denken an eine Forschungsförderung durch das EU-Programm Horizont 2020 oder eines der anderen Strukturförderprogramme wie INTERREG? Sie wollen eine individuelle, auf Ihre Forschungsidee bezogene Beratung? Sie benötigen eine Entscheidungshilfe, welche Ausschreibung für Ihr Projekt die passende ist? Unterstützung bei der administrativen und technischen Abwicklung des Projekts ist gern gesehen?

Dann kontaktieren Sie umgehend die EU-Forschungsberatungs- und Koordinierungsstelle!

Logo Start-Projekt
EU-Parlament in Straßburg © Joe Warling, Student der Hochschule Trier

Mit dem Projekt START ist die Hochschule Trier Mitglied im deutschlandweiten Netzwerk FHnet.

Beratung Hauptcampus

Beratung Umwelt-Campus Birkenfeld

Beratung Campus Gestaltung

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