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3D-Druckservice Hochschule Trier

Ideen (be-)greifen: Vom Design zum Prototyp

Generative Fertigungsverfahren / Additive Fertigung

Als 3D-Druck oder Rapid Prototyping bekannt, wird die Additive Fertigung im Zuge der Digitalisierung zu einer industriellen Revolution beitragen.
Unternehmen müssen die Potenziale dieser Technologie frühzeitig erkennen. Sie können durch Kostensenkungen in einer effizienteren Produktentwicklung  und der Herstellung von (designorientierten) Prototypen über Kleinserien bis hin zur Serienproduktion (funktionsorientierte Serienteile) mit völlig neuen Gestaltungsmöglichkeiten in hoher Qualität erheblich profitieren.

Veränderungen der traditionellen Vorgehensweisen im gesamten Produktlebenszyklus durch additve Fertigungstechnologien:

  • Neue Freiheitsgrade und Möglichkeiten der Form- und Funktionsgestaltung
  • Anwendung und Fertigung bionischer Strukturen im Leichtbau
  • Funktionsintegration bei der Bauteilgestaltung
  • Kombination verschiedener Materialien und Eigenschaften iinerhalb eines einzigen Bauteils
  • Individualisierung von Produkten bis zur Losgröße eins

So können Produkte und Prozesse völlig neu definiert werden.

Anwendungen aus der Additiven Fertigung durchdringen dabei nahezu jeden Produktbereich vom Produktdesign über die Produktentwicklung bis zur Fertigung/Produktion in Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik aber auch andere Branchen wie Gestaltung, Lebensmitteltechnik, Architektur und Logistik.
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nicht zum Opfer eines "Hypes" dieser Entwicklung zu werden, sondern vielmehr Chancen einer äußerst zukunftsfähigen Technologie zu erschließen.

An der Hochschule Trier wird die Additive Fertigung bereits seit über zwanzig Jahren eingesetzt. Im Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung (LDPF) werden zum einen mit den Studierenden im Rahmen der Lehre, aber auch in Kooperationsprojekten mit der Industrie innovative Technologien wie die Additive Fertigung in ihren konkreten technologischen Anwendungsmöglichkeiten erprobt und in Unternehmensprozessen verschiedenster Branchen integriert.

Technologischen Veränderungen der additiven Fertigungstechnologien innerhalb der vergangenen Jahre:

  • Einsatz neuer Werkstoffe und Werkstoffkombinationen
  • Verbesserungen in der Genauigkeit und Auslösung
  • Sinkende Kosten für Fertigungsanlagen
  • Verfahrensoptimierung zur Erhöhung der Prozesssicherheit

SERVICE

Ziel des Projektes ist es, zum einen mit den Studierenden der Hochschule Trier im Rahmen der Lehre, aber auch in Kooperationsprojekten mit der Industrie diese innovative Technologie in Unternehmensprozessen verschiedenster Branchen (Produktdesign, Architektur, Innenarchitektur, Schmuckdesign, Medizintechnik, Digitale Produktentwicklung etc.) zu integrieren und deren technologische Anwendungsmöglichkeiten zu erproben.

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Sie können uns natürlich auch gerne nach vorheriger Terminvereinbarung (telefonisch oder per Mail) direkt in unserem Labor an der Hochschule Trier besuchen.

3D-Druckservice,  1. September 2016

Kontakt:

Leitung:
Michael Hoffmann
Anfragen:
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail3D-Print@hochschule-trier.de
Homepage:
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://3DPrint.hochschule-trier.de

Anschrift
Hochschule Trier
FB Technik / LDPF
M. Hoffmann
Schneidershof
54293 Trier

Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung [LDPF]
Gebäude G, Raum G10
Tel.: 0651/8103-281

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