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Der Studienstandort Trier

Zukunftsschmiede mit Tradition

Die Hochschule Trier hat mit ihren zwei Vorläufereinrichtungen, der Baugewerkeschule und der Werkkunstschule, schon im 19. Jahrhundert zwei Standorte im Herzen Triers vorzuweisen - am Paulusplatz und am Irminenfreihof. Bereits seit 1830 widmet sich die Baugewerkeschule der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren. Die Werkkunstschule begründet auch den heutigen Fachbereich Gestaltung.

Als 1971 die Fachhochschule Rheinland-Pfalz gegründet wird, werden die aus beiden Vorläufern hervorgegangenen Einrichtungen als Abteilung Trier in die neue Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz integriert. In Folge der schnell wachsenden Studierendenzahl reichen die innerstädtischen Standorte nun nicht mehr aus. Zum Wintersemester 1979/80 beginnt der Umzug auf das über den Dächern von Trier gelegene Campusgelände am Schneidershof. Seit 1996 ist die Hochschule Trier selbstständig und wächst zu einer Zukunftsschmiede der Region mit mehreren Standorten in Trier, Birkenfeld und Idar-Oberstein heran.

In Trier werden neben dem Campus Schneidershof auch die "alten" Standorte im Zentrum Triers wieder belebt: Zum 30-jährigen Jubiläum der Hochschule im Jahr 2001 beziehen die Modedesigner die sanierten Räumlichkeiten am Irminenfreihof. Und am Paulusplatz sind nach umfangreichen Umbauarbeiten seit 2003 wieder die Studiengänge Kommunikationsdesign und Innenarchitektur zu finden.

Seit März 2010 ist die Hochschule Trier "Individual full member" der EUA." (Pressemitteilung)

Präsidialbüro, 19. September 2014
Foto Schneidershof
Schneidershof
Foto Irminenfreihof
Irminenfreihof
Foto Paulusplatz
Paulusplatz