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Organisation & Infrastruktur
Personen im eProfs-Projekt
Das eProfs-Projekt besteht aus einem Lenkungsgremium, sowie einem Projektteam, das primär operative Aufgaben wahrnimmt.
Dem eProfs-Lenkungsgremium gehören folgende Personen an:
- Prof. Dr. Peter Gemmar (Vizepräsident, bis 10/2007),
- Prof. Dr. Klaus Helling (Dekan FB Umweltwirtschaft / Umweltrecht),
- Prof. Franz Kluge (FB Gestaltung),
- Prof. Dr. Andreas Künkler (Dekan FB Informatik),
- Dr. Karl Molter (Rechenzentrumsleitung),
- Prof. Dr. Tim Schönborn (FB Umweltplanung / Umwelttechnik).
Das regelmäßig tagende Lenkungsgremium trifft die Rahmenentscheidungen, befasst sich mit der Strategie- & Konzeptentwicklung, sówie der Steuerung des Projektverlaufs.
Das zentrale E-Learning-Koordinations- und Supportteam besteht aus drei Angestellten, sowie studentischen Hilfskräften:
- Marcus Haberkorn (Projektmanager),
- Sylvia Bayertz (Projektassistentin Trier),
- Peter Knebel (Projektassistent Birkenfeld).
Zentrale Aufgaben des Teams sind
- die operative Projektplanung
- Bereithaltung und Konfiguration der Lernplattformen
- Anwender/innenschulung (thematisch ausdifferenziert, zielgruppenspezifisch für Lehrende, Studierende & Sekretariatsmitarbeiter/innen)
- Beratung (systemisch, lösungsorientiert, als Hilfe bei der Konzeption und Implementierung von E-Learning-Vorhaben)
- Coaching (kontinuierliche Begleitung, nur für strategische Kernprojekte)
- Ad Hoc-Support per Online-Helpdesk, Telefon & E-Mail
- Koordination und Kommunikation von Einzelprojekten und relevanten Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Hochschule
Technik
Kern der technischen E-Learning-Infrastruktur ist ein leistungsfähiger Medienserver (Blade-Center), der vom Rechenzentrum der FH Trier betrieben wird. Mit ihm können drei zentrale Lernplattformen mit unterschiedlichen Schwerpunktaufgaben bereit gestellt werden.
Über die Integration einzelner E-Learning-Lösungen hinaus, wird im Projekt der Anschluss an bestehende und sich entwickelnde IT-Dienste der Hochschule realisiert. Einige Beispiele: Der Zugang zur Lernplattform über eine zentrale Authentifizierung gesichert, die es allen Hochschulangehörigen ermöglicht, die Plattformen mit ihrer üblichen Hochschulkennung zu nutzen, ohne dass ein gesondertes Anmeldeverfahren notwendig wäre. Der Vermeidung von Redundanzen in der Datenhaltung dient die dynamische Ausgabe von Daten der Lernplattformen im öffentlichen Webauftritt der FH. So können in einem integrierten Workflow Vorlesungsverzeichnisse und Veranstaltungsinformationen öffentlich zugänglich gemacht und gleichzeitig Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, sich zur Veranstaltung anzumelden und die E-Learning-Angebote wahrnehmen. Langfristig wird zudem die Anbindung von in der Verwaltung eingesetzten HIS-Modulen angestrebt, hier sind jedoch noch keine technische Lösungen am Markt.
E-Learning als Schnittstelle zu weiteren Einrichtungen
Wie anhand der Bestrebungen nach einer integrierten technischen Infrastruktur erkennbar, arbeitet das eProfs-Projekt mit verschiedenen Einrichtungen der Hochschule zusammen. Eine zentrale Rolle nimmt dabei das Rechenzentrum ein. Desweiteren werden die Aktivitäten, das Angebot der Bibliotheken in die Lernplattformen zu integrieren, mit Bibliotheksleitungen koodiniert. Da sich ein erhebliches Funktionsangebot der Plattformen auf Lernmanagementaufgaben bezieht, sind neben den Lehrenden auch Verantwortliche für die Administration der Lehre in den Fachbereichen in eingebunden, sowie perspektivisch auch stärker mit der zentralen Studierenden- und Prüfungsverwaltung.
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