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Standardverweise

Medizinische Bildgebungsverfahren

Inhalte Es werden die physikalischen Grundlagen, die Grundlagen der Bildgebung und die Hauptanwendungsgebiete der
  • Röntgenbildgebung (Röntgenfilm, Verstärkerfolien, digitales Röntgen),
  • der Computertomographie (CT),
  • der Magnetresonanztomographie (MR),
  • der nuklearen Bildgebung (SPECT, PET)
  • und des Ultraschalls (US)
vermittelt. Für die einzelnen Bildgebungsverfahren wird der grundlegende Aufbau, das physikalische Messprinzip und das medizinische Anwendungsszenario dargestellt.
Lernziele Die Studierenden sollen Kenntnisse über die in der Medizin verwendeten bildgebenden Systemen, ihre Funktionsweise, die physikalischen Grundlagen der Bildgebungsprozesse sowie ihre Anwendung erwerben.
Schlüsselqualifikationen
1 Fachkompetenz 2 Methodenkompetenz 3 Sozial- und Selbstkompetenz
Lehrform
Art und Umfang
Vorlesung (2 SWS)
Übung (2 SWS)
Seminar/Seminaristischer Unterricht
Labor
Projekt
Voraussetzungen für die Teilnahme Beherrschung des Lehrstoffes der Module „Klassische und moderne Physik“ und „Biosignalverarbeitung“
Prüfungsvorleistung Regelmäßige Teilnahme an der Vorlesung
Regelmäßige Teilnahme an den Übungen
Regelmäßige Bearbeitung von Haus-/Laborarbeiten
Bestehen von Leistungsstandkontrollen
Prüfungsform
Art und Umfang
Schriftliche Prüfung (90 Minuten Bearbeitungszeit)
Mündliche Prüfung
Prüfung am PC
Hausarbeit/Projekt mit Kolloquium
Verwendbarkeit
Informatik PF WPF
Digitale Medien und Spiele (Schwerpunkt Medien) PF WPF
Digitale Medien und Spiele (Schwerpunkt Spiele) PF WPF
Internetbasierte Systeme PF WPF
Medizininformatik PF WPF
Angebot Sommersemester Wintersemester Bei Bedarf
Arbeitsaufwand
ECTS-Punkte Kontaktzeit Selbststudium
5 60 Stunden 90 Stunden
Lehrende(r) Prof. Dr. J. Lohscheller
Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. J. Lohscheller
Änderungsdatum 09.05.2012
Christian Bettinger, 20. Mai 2012